Sie benötigen eine aktuelle Version von Adobe Flash. Aktivieren Sie entweder Flash bzw. Javascript in Ihrem Browser oder klicken Sie auf die folgende Grafik und installieren Sie eine aktuelle Version.

Adobe Flash Player

Investmentideen

Portfoliomanager formulieren Investmentideen („Bausteine“)

  • Bewertung anhand des Chance-Risiko-Verhältnisses Das heißt:
    Renditepotential im Verhältnis zum Verlustrisiko
  • Zur Auswahl stehen alle liquide investierbaren Anlageklassen:
    Aktien, Renten, Rohstoffe, Geldmarkt, Währungen, jeweils long oder short.Keine illiquiden Bausteine wie Private Equity, Immobilien, kein Hebel

Einteilung der Bausteine in stabilisierende und renditetreibende Bausteine

Die Bausteine unterscheiden sich nach ihrem Risiko-Return-Profil. Stabilisierende
Bausteine haben ein Risikoprofil ähnlich des Staatsanleihensegment und ein
maximales Verlust-Risiko (Max. Draw-Down) von 2,5 Prozent. Renditetreibende
Bausteine haben ein Risiko-Return-Profil ähnlich des breiten Aktienmarktes und ein

höheres Risiko. Beispiele:

  • Stabilisierend: kurzlaufende Staatsanleihen, Discount-Zertifikate
  • Renditetreibend: US-Dollar long/Euro short; Dax long (kurzfristig)

 

Zur Vergrößerung klicken Sie bitte auf das Bild.

 

Implementierung


Jedem Portfolio (Fonds, Vermögensverwaltungsdepot, institutionelles Mandat) ist zugeordnet:

  • Maximales Verlustrisiko
  • Spanne der Schwankungsbreite des Portfolios
Daraus ergibt sich:
  • Aufteilung des Portfolios in stabilisierende und renditetreibende Bausteine
  • Abstand bis zum Stopp-Loss Kurs, um Verluste im Portfolio zu reduzieren

 

Ziel

Unser Investmentprozesses zielt auf:

  • positiven Ertrag im Quartal: Constant-Profit-Konzept
  • Entwicklung des Portfolios mit geringer Korrelation zu einzelnen Anlageklassen
  • eine positive Gesamt-Peformance, es gibt keine Aktien- oder Rentenbenchmarks für unsere Portfolios
  • Anwendung des klassischen vermögensverwaltenden Gedanken mit zeitgemäßen Investmentprozessen